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Das Aus für das Rheinwald-Grosskraftwerk vor 70 Jahren

Autor/Herausgeber: Institut für Kulturforschung Graubünden und Bündner Heimatschutz
Jahr: 2016
Verlag: Verlag Desertina, Chur

Themenheft der Zeitschrift „Bündner Monatsblatt“ (4/2016)

Herausgegeben vom Institut für Kulturforschung Graubünden und vom Bündner Heimatschutz

Der 29. November 1946 sollte als Freudentag in die Geschichte des Rheinwalds eingehen. Es war der Tag, an dem die Schweizer Regierung einem gigantischen Wasserkraftwerk-Projekt den Todesstoss versetzte, das die Überflutung der Talschaft mitsamt der Dörfer Splügen und Medels sowie riesiger Flächen wertvollen Kulturlandes vorsah. Jahrelang hatte sich die betroffene Bevölkerung vehement gegen den Stausee und die damit verbundenen Umsiedlungspläne gewehrt. Mit dem Entscheid des Bundesrates kam der erbitterte Widerstand der Talbewohner zu einem friedlichen Ende. Das 136-seitige Themenheft des Bündner Monatsblatts beleuchtet die Geschichte der Planung und der politischen Auseinandersetzungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Beiträge im Heft:

Die Zeitschrift Bündner Monatsblatt erscheint vier Mal jährlich und wird vom Institut für Kulturforschung Graubünden und vom Bündner Heimatschutz gemeinsam herausgegeben.

Heftbesprechung und Vernissagebericht im „Bündner Tagblatt“ vom 15. Dezember 2016

Webseite der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde zur Geschichte des Stauseebaus in der Schweiz

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