Die erste Online-Austragung der Konferenz «Graubünden forscht 2020» brachte erfolgreich fünfzig vortragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu ihrer Arbeit in Graubünden zusammen. Sie stellten sich gut auf das neue Format der Videokonferenz ein, obschon die Mehrheit ihre Forschung zum ersten Mal auf diese Weise einem grösseren Publikum präsentierte. Wie schon in den Vorjahren lautete die Zielsetzung für die jungen Forschenden, ihre Projekte einem fachfremden Publikum anschaulich und verständlich zu machen. Das Institut für Kulturforschung war an der Online-Konferenz mit zwei Vertreterinnen beteiligt, zum einem die Historikerin Flurina Camenisch und zum anderen die Linguistin Noemi Adam-Graf. Die Abstracts der beiden Referentinnen können aufgerufen werden, indem an auf Namen klickt.

Wer das Publikum am besten in den Bann ziehen konnte, durfte sich über ein Preisgeld von je 500 Franken freuen. Die Graduate School Graubünden prämierte drei Wissenschaftlerinnen und vier Wissenschaftler in den Kategorien Medizin- und Lebenswissenschaften, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.

Flurina Camenisch (Institut für Kulturforschung Graubünden) erhielt den Preis in der Kategorie Geisteswissenschaften. In den Medizin- und Lebenswissenschaften überzeugten Pattraporn Satitsuksanoa (Schweizerisches Institut für Allergie- und Asthmaforschung SIAF, Davos), Stijn Rotman und Gregor Miklosic (beide AO Forschungsinstitut, Davos) mit ihren Präsentationen. Die Auszeichnungen in den Naturwissenschaften gingen an Safiye Jafari  (CSEM Zentrum Landquart), Ursin Solèr (Fachhochschule Graubünden) und Gabriele Consoli (EAWAG).

Das Institut für Kulturforschung war an der Online-Konferenz mit zwei Vertreterinnen beteiligt, zum einem die genannte Flurina Camenisch und zum anderen Noemi Adam-Graf. Die Abstracts der beiden können aufgerufen werden, indem an auf Namen klickt.

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