Im Jahr 1931 hat Greti Caprez-Roffler, erst 25-jährig, in Furna eine Stelle als Pfarrerin angetreten – und das gegen die herrschenden Gesetze. Ihre Enkelin, Christina Caprez, Soziologin und Journalistin, hat das Leben ihrer Grossmutter erforscht und dargestellt. Als Resultat ihrer Bemühungen ist für den Herbst dieses Jahres eine Buchpublikation geplant, bereits entstanden ist eine viel beachtete Hörinstallation, die nun nach Graubünden auch in verschiedenen Orten der Schweiz und erneut auch in Graubünden präsentiert wird.

Die umfangreichen Recherchen über Greti Caprez-Roffler wurden durch das Institut für Kulturforschung Graubünden mit einem zweijährigen Forschungsbeitrag ermöglicht.

Besprechung in Kilchberger

Bericht im St. Galler Tagblatt vom 14.11.2019

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