Das Regionaljournal Graubünden hat sich in einer Art Zwischenbericht der ersten vollständigen Herausgabe der „Topografischen Beschreibung des alpinen Rätiens“ von Ulrich Campell durch das Institut für Kulturforschung Graubünden einen grösseren Beitrag gewidmet. Die Publikation des Werks erfolgt, entgegen früheren Angaben, im Frühjahr 2019.
Es lohnt sich, das Interview auf der Homepage von SRF zu lesen und in den Audio-Beitrag hineinhzuhören.
Im Interview erklärt Florian Hitz, warum das Werk Campells für die Bündner Geschichtsschreibung so besonders ist: „Eine geografische Darstellung der Drei Bünde hat es vor ihm noch nicht gegeben. Er beschreibt in seinem Werk den Naturraum und schildert Land und Leute. Beide Aspekte waren vor ihm nicht vorhanden. Es gab auch keine historische Darstellung mit einer gewissen Ausführlichkeit vor ihm.“

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Der Audio-Beitrag  ab 3:47 bis 11:00

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