Alfons Maissen

Neues

Präsentation der Sammlung Maissen in Trun

Das Institut für Kulturforschung Graubünden hat in einer jüngst erschienenen Publikation die wesentlichen Inhalte der Volksliedsammlung von Alfons Maissen aus musikalischer und musikethnologischer Sicht dargestellt. Der Hauptautor des Buches, der Churer Kantonsschullehrer Iso Albin, stellt anlässlich eines Vortrags in Trun seine langjährige Forschungsarbeit vor. […]

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Trinkhalle

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Zur Kur! Heilquellen im Prättigau

Die Fahrt zu heilkräftigen Mineralquellen ist eine der ältesten Formen des Tourismus und spielte schon im Freistaat der Drei Bünde eine wichtige Rolle. Innerhalb von Graubünden ist das Prättigau äussert reich an mineralhaltigen Quellen. Das bis 1939 in Betrieb stehende Bad Fideris genoss einen Bekanntheitsgrad, der weit über die Landesgrenzen hinaus reichte; es war aber keineswegs das einzige Bad in der Region. Das Institut für Kulturforschung Graubünden und die Stiftung Haus Rosengarten veranstalten unter dem Titel „Zur Kur!“ gemeinsam eine Ausstellung zur Geschichte der Heilquellen im Prättigau. […]

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Cover Sammlung Maissen

Publikation

Die Sammlung Maissen

Zum Nachlass des Bündner Romanisten und Ethnografen Alfons Maissen (1905–2003) gehört eine umfassende Sammlung von rund 1500 rätoromanischen Volksliedern. Maissen stellte seit 1938 Tonaufnahmen her, verfasste erläuternde Kommentare und integrierte Notenblätter weiterer Liedersammler wie Gian Gianett Cloetta, Tumasch Dolf und Hanns In der Gand in seine Kollektion. So entstand während Jahrzehnten eine einzigartige Sammlung von hohem Wert nicht nur für das kulturelle Gedächtnis der Rumantschia, sondern überhaupt für das Verständnis historischer Alltagswelten im Alpenraum. […]

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Valendas

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Heustall, Hotel oder Schloss – Baukultur als touristische Attraktion

Die traditionelle Baukultur im Kanton umfasst Burgen und Schlösser, Herrschaftshäuser, Bauten der Rhätischen Bahn, aber auch ländliche Bauten wie Maiensässe und Ställe. Markante Akzente setzt auch die moderne Bündner Architektur. In seiner dritten Ausgabe nach 2011 und 2013 geht die sommerliche Exkursionsreihe «Dialog Kultur» der Frage nach, wie sich diese vielfältige Baukultur touristisch sinnvoll nutzen lässt. […]

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Science Award

Neues

Science Award der Academia Raetica für zwei ikg-Doktoranden

Am Kongress «Graubünden forscht – Young Scientists In Contest» präsentierten 60 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Graubünden, Südtirol und Tirol ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Sieben von ihnen wurden von der Jury für ihre Leistungen mit dem „Science Award“ geehrt, darunter auch zwei Projektmitarbeitende des Instituts für Kulturforschung. […]

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Publikation

St. Moritz

Wie kein anderer Ort im alpinen Raum steht St. Moritz für die Industrialisierung der Berge durch touristische Erschliessung zwischen Banalität und Originalität, Aura und Exzess. Längst hat der Erfolg der Marke den Ausdruck des Orts in den Schatten gestellt. Wer heute durch den Kurort spaziert, fragt sich: Wo ist St. Moritz? […]

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Cover Hochhaus

Publikation

Hochhaus und Traktor

Die Nachkriegszeit brachte Graubünden einen rasanten Wandel in der Siedlungsentwicklung. Anreiz und Provokation zugleich war vor allem das Hochhaus auf dem einstigen Ackerfeld, umgeben von hohen Bergen. […]

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Cover Faustine

Publikation

Silvia Andrea – Faustine

Starke Frauenfiguren sind in Silvia Andreas Werk allgegenwärtig. Die 1840 in Zuoz geborene Autorin, mit bürgerlichem Namen Johanna Garbald-Gredig, interessierte sich für die Anliegen der Frauenbewegung. Selbstfindung, Bildung, Beruf, Unabhängigkeit und eine Beziehung zwischen Mann und Frau auf Augenhöhe sind denn auch die Themen, die den Entwicklungsroman Faustine in der vorliegenden zweiten Fassung prägen. […]

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Cover Peer

Publikation

Lichter blauer Erwartung

Andri Peer (1921-1985) war ein bedeutender und äusserst vielseitiger rätoromanischer Schriftsteller. Unter dem Einfluss moderner europäischer Vorbilder entwickelte er eine rätoromanische Lyrik mit grosser Formen- und Themenvielfalt. Auch machte er sich als Kulturvermittler und Feuilletonist einen Namen. […]

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Publikation

Die Commercialstrasse über den Splügenpass

Der Splügen zählt zu den historisch bedeutendsten Passübergängen im Alpenraum. Bereits die Römer begingen ihn. Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit herrschte auf den Saumwegen ein reger Warenverkehr in beide Richtungen. Von kulturhistorisch grossem Wert ist die 1818–1822 nach den Plänen des italienischen Ingenieurs Carlo Donegani erbaute und vom österreichischen Kaiserreich finanzierte Commercialstrasse. […]

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miux