Ansicht des Piz Jeremias mit Piz Buin

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“Nur fähig, im Sturz einen Schrei zu lassen”

Am 14. Juli 2015 jährte sich nicht nur die Erstbesteigung des Matterhorns zum 150. Mal, sondern auch jene des Piz Buin. Das Institut für Kulturforschung nimmt dies zum Anlass, eine kleine Anthologie mit verschiedenen Texten zu veröffentlichen, die von Alpinistinnen und Alpinisten im Zug ihrer Buin-Besteigungen verfasst worden sind. Entstanden ist ein verblüffendes wie witziges Panorama einer 150-jährigen Bergbegeisterung. Herausgeber des Buches ist Bernhard Tschofen, Professor am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich. Er stellt die Publikation am 9. September in Lavin vor. […]

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Neues

Tagung zu Peter Conradin von Planta, oder: Graubünden im 19. Jahrhundert

Heuer jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag Peter Conradin von Plantas (1815–1902), des bekannten Politikers, Juristen, Historikers und Publizisten. Das Institut für Kulturforschung und die Historische Gesellschaft Graubünden nehmen dies zum Anlass, am 18. und 19. September eine öffentliche Tagung in Chur durchzuführen. Ausgehend von der Person Plantas sollen wesentliche Entwicklungen des 19. Jahrhunderts thematisiert und diskutiert werden. […]

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Layout 1

Publikation

[3312] Piz Buin

Der 1865 vom St. Galler Kaufmann Johann Jakob Weilenmann und Gefährten erstmals bestiegene Piz Buin (3’312 m) ist nicht nur einer der höchsten Gipfel der Silvretta, sondern mit Sicherheit auch der meistbeschriebene. Das liegt an der Aufmerksamkeit, die ihm früh schon als höchster Erhebung Vorarlbergs entgegengebracht wurde, wie auch an seiner prominenten Grenzlage zwischen Österreich und der Schweiz. […]

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Cover Waltensburger

Publikation

Der Waltensburger Meister in seiner Zeit

Der Band dokumentiert die Vorträge eines Symposions zum Werk des sogenannten Waltensburger Meisters, der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts rund zwanzig vorwiegend sakrale Bauten in Graubünden mit seinen Wandmalereien verziert hat. Nach Ausweis der kunstgeschichtlichen Forschung stellt dieses Werk eine einzigartige Freskengruppe im Norden der Alpen dar. […]

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Valendas

Neues

Heustall, Hotel oder Schloss – Baukultur als touristische Attraktion

Die traditionelle Baukultur im Kanton umfasst Burgen und Schlösser, Herrschaftshäuser, Bauten der Rhätischen Bahn, aber auch ländliche Bauten wie Maiensässe und Ställe. Markante Akzente setzt auch die moderne Bündner Architektur. In seiner dritten Ausgabe nach 2011 und 2013 geht die sommerliche Exkursionsreihe «Dialog Kultur» der Frage nach, wie sich diese vielfältige Baukultur touristisch sinnvoll nutzen lässt. […]

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Cover C Lozza

Publikation

Florin Clemente Lozza – Le mie memorie

Il diario di Florin Clemente Lozza (1870-1919) di Marmorera è un documento che illustra in maniera eloquente la situazione degli emigranti non appartenenti a un clan familiare: ore di lavoro estenuanti, umiliazioni e soprusi e senza la minima chance di una “scalata sociale”, anche se modesta. […]

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Cover Sammlung Maissen

Publikation

Die Sammlung Maissen

Zum Nachlass des Bündner Romanisten und Ethnografen Alfons Maissen (1905–2003) gehört eine umfassende Sammlung von rund 1500 rätoromanischen Volksliedern. Maissen stellte seit 1938 Tonaufnahmen her, verfasste erläuternde Kommentare und integrierte Notenblätter weiterer Liedersammler wie Gian Gianett Cloetta, Tumasch Dolf und Hanns In der Gand in seine Kollektion. So entstand während Jahrzehnten eine einzigartige Sammlung von hohem Wert nicht nur für das kulturelle Gedächtnis der Rumantschia, sondern überhaupt für das Verständnis historischer Alltagswelten im Alpenraum. […]

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Cover St Moritz.jpg

Publikation

St. Moritz

Wie kein anderer Ort im alpinen Raum steht St. Moritz für die Industrialisierung der Berge durch touristische Erschliessung zwischen Banalität und Originalität, Aura und Exzess. Längst hat der Erfolg der Marke den Ausdruck des Orts in den Schatten gestellt. Wer heute durch den Kurort spaziert, fragt sich: Wo ist St. Moritz? […]

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Cover Hochhaus

Publikation

Hochhaus und Traktor

Die Nachkriegszeit brachte Graubünden einen rasanten Wandel in der Siedlungsentwicklung. Anreiz und Provokation zugleich war vor allem das Hochhaus auf dem einstigen Ackerfeld, umgeben von hohen Bergen. […]

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Cover Faustine

Publikation

Silvia Andrea – Faustine

Starke Frauenfiguren sind in Silvia Andreas Werk allgegenwärtig. Die 1840 in Zuoz geborene Autorin, mit bürgerlichem Namen Johanna Garbald-Gredig, interessierte sich für die Anliegen der Frauenbewegung. Selbstfindung, Bildung, Beruf, Unabhängigkeit und eine Beziehung zwischen Mann und Frau auf Augenhöhe sind denn auch die Themen, die den Entwicklungsroman Faustine in der vorliegenden zweiten Fassung prägen. […]

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miux