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Warum in Furna zu Weihnachten 1968 zum ersten Mal elektrisches Licht brannte. Eine Dokumentation zur Elektrifizierung

Herausgegeben vom Verein für Bündner Kulturforschung

Im Jahr 2006 sind es hundert Jahre her seit dem Erlass des kantonalen Wasserrechtsgesetzes (BWGR). Das Gesetz bildet bis heute die Basis für die Nutzung der Wasserkräfte in Graubünden. Trotz des frühen Erlasses der rechtlichen Grundlage war die Elektrifizierung aller Täler und Dörfer ein langer Prozess. Furna im Prättigau erhielt 1968 als letzte Gemeinde in Graubünden Anschluss an das Stromnetz. Der „Fall Furna“ ist ein aufschlussreiches Beispiel für die Vorgänge bei der Elektrifizierung jener Gemeinden, die nicht im Bereich der Zentren lagen. Der Autor dieser Publikation, Dr. Ulrich Gadient, befasst sich seit rund 50 Jahren mit der Entwicklung des schweizerischen Wasserrechts. Als Jurist hat er während langer Jahre zahlreiche Bündner Gemeinden in den Auseinandersetzungen um wasserrechtliche Fragen vertreten, und als Parlamentarier auf kantonaler Ebene und im Bundesparlament hat der Verfasser während Jahrzehnten bei der Gestaltung der Energiepolitik unseres Landes mitgewirkt. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen ist er deshalb auch ein wichtiger Zeitzeuge. Etwas von seinem grossen Wissen und von seinen persönlichen Erinnerungen ist in dieser Broschüre festgehalten.

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