Das Funktionieren der Dreisprachigkeit im Kanton Graubünden

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Eine Publikation des Instituts für Kulturforschung Graubünden ikg

Reihe Romanica Helvetica 127

Wie leben die drei ungleich starken Sprachen – Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch – im einzigen dreisprachigen Schweizer Kanton zusammen? Angesichts der anhaltenden Marginalisierung der beiden Minderheitensprachen Rätoromanisch und Italienisch erhält die Frage nach dem Funktionieren der Bündner Dreisprachigkeit besondere Brisanz. Die soziolinguistische Studie befasst sich mit dem individuellen Sprachgebrauch, mit Sprachkompetenzen und Einstellungen zu den Sprachen sowie mit der Sprachpraxis der Institutionen.

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