Verein für Kulturforschung Graubünden

Letzte freie Plätze für die Exkursion in den Industriekanton Glarus

Am Samstag, 25. August 2018, findet die traditionelle Exkursion des Vereins für Bündner Kulturforschung statt. Es hat für Mitglieder und Interessierte noch wenige freie Plätze. Die Reise führt zu einem unbekannten Bekannten, nämlich in den Kanton Glarus und steht im Zeichen der Industriegeschichte und ihrer architektonischen und ortsbaulichen Ausprägungen. Das Programm umfasst eine Dorfführung durch […]

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Agenda

Veranstaltungen

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Publikation

Authentische Kulissen. Graubünden und die Inszenierung der Alpen

Raststätten, Shopping-Malls und Einkaufsdörfer: In wenigen Jahrzehnten ist an den kommerziellen Durchgangsorten Graubündens eine neue Welt der perfektionierten Kulisse entstanden. Heidis Heimat lockt von der Autobahn, und das Dorf wird zur reizvollen Bühne für die globale Ware. Aber die Rezepte zur Herstellung durchkomponierter Erlebniswelten haben längst auch die klassischen Tourismusorte erreicht, wo eine passgenaue Inszenierung […]

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Verein für Kulturforschung Graubünden

33. Mitgliederversammlung: Vorstand entlastet und alle Traktanden einstimmig genehmigt

Der Vorstand des Vereins für Kulturforschung Graubünden hat am Freitag, den 15.6.2018, Mitglieder und Interessierte zur diesjährigen Mitgliederversammlung nach Passugg eingeladen. Vor der Versammlung berichtete Dr. Karin Fuchs, Bearbeiterin des Projekts „Mineralquellen und Bäder in Graubünden“, über die bewegte Geschichte der Mineralquellen in der Rabiosaschlucht und deren Nutzung seit dem 16. Jahrhundert. Selbst Einheimische und Ortsansässige bekamen […]

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Mitteilungsblatt

Einblick in unser Schaffen

Vor Kurzem ist das Mitteilungsblatt 18 des Instituts und des Vereins für Kulturforschung Graubünden erschienen. Mitgliedern wird die interessante Publikation, die einen Einblick in das Wirken der beiden Organisationen vermittelt, jeweils per Post zugestellt. Das Mitteilungsblatt kann aber auch online angesehen werden. Das Mitteilungsblatt 18 macht eine Rückschau auf die Mitgliederversammlung 2017 und den Vereinsausflug […]

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Nachlese

Thema „Kulturtourismus“ stösst auf Interesse

Die Veranstaltung zum 2. Forum Kulturtourismus vom Freitag, 23. März 2018, im Churer Calvensaal fand grossen Anklang. Diverse Referenten setzten sich mit den Kulturwerten Graubündens auseinander und stellten sich die Frage, wie diese in den Tourismus integriert werden können. Die Plattform «Forum Kulturtourismus Graubünden» hat zum Ziel, diese Zusammenhänge breit zu thematisieren, zu vermitteln, und die […]

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Bündner Monatsblatt

„Tgea da tgànt“ als Schwerpunkt im Bündner Monatsblatt

Soeben ist das Bündner Monatsblatt 1/2018 erschienen. Fünf Beiträge befassen sich mit mit dem Thema „Tgea da tgant“ in Mathon. In weiteren Beiträgen geht es um die Einführung der AHV in Graubünden, um die frühgeschichtliche Besiedlung im Calancatal und in der Valle San Giacomo sowie um die Kirche Maria del Castello in Mesocco. Zwei Rezensionen […]

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Nachlese

Der Gegensatz zu guter Prosa ist Recht haben wollen

Beim Wissenschaftsapéro vom Donnerstag, 8. März 2018, in Sils/Segl, ging es um die Frage, was gute Literatur sei.  Das Institut für Kulturforschung Graubünden Sils/Segl hat den Anlass organisiert und moderiert. Romedi Arquint hat zur Veranstaltung für die Engadiner Post vom 10.3.2018 eine Besprechung verfasst, die wir hier gerne veröffentlichen. Besprechung

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Nachlese

Grosse Medienecho für Nachhaltigkeits- diskussion zur Ski-WM 2017

Im Rahmen der la Tuor-Ausstellung „Der zweite Blick – Eine fotografische Nachlese zur Ski WM 2017 in St. Moritz“ veranstaltete das Institut für Kulturforschung Graubünden Sils/Segl zusammen mit der Fundaziun la Tuor eine Podiumsdiskussion, die folgenden Fragen nachging: Was ist von der Ski WM geblieben? Was hat der Grossanlass bewirkt? Wie soll es weitergehen? Unter der […]

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Publikation

1794 – Anatomie einer Revolte

Das letzte Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts war eine Zeitspanne radikaler Umwälzungen auch in der Republik Gemeiner Drei Bünde. Die Bündner Misswirtschaft in den Untertanenlanden, der Kampf der ‘Patrioten’ gegen die salische Oligarchie und die korrupten Machenschaften Österreichs in Bünden schufen ins Extrem gesteigerte politische Spannungen. Diese entluden sich im März 1794 im Lugnez, setzten sich fort […]

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Publikation

Anton von Molina – Publikationen zum Schicksal des Dreibündenstaates im 17. Jh.

Der Historiker Martin Bundi rückt mit Anton von Molina (ca. 1580-1650) eine in kulturell- sprachlicher, geschichtlicher, politischer und militärischer Hinsicht bedeutsame Bündner Persönlichkeit zur Zeit des Dreissigjährigen Krieges ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Molina, in bescheidenen Verhältnissen im Calancatal aufgewachsen, gelangte früh zu einer guten Allgemeinbildung und zu staatlichen Ämtern, die ihn zur Herausgabe bedeutsamer Reformschriften […]

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