Das Institut für Kulturforschung Graubünden (ikg) ist eine in Chur domizilierte, unabhängige Forschungsinstitution. Es betreibt und fördert geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschungen mit allgemeinem Bezug zum Alpenraum und besonderer Berücksichtigung von Graubünden und dessen Nachbarregionen.

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News

Zur Publikation «Nylon und Napalm. Die Geschäfte der Emser Werke und ihres Gründers Werner Oswald» gibt es gleich zwei Buchvernissagen, eine in Chur und eine in Zürich.

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Seit 6. Juni 2022 ist im Museum Alpin in Pontresina die Sonderausstellung «Höhenmusik. Orchester der Hotels und Kurvereine im Engadin» zu sehen.

8. Kongress «Graubünden forscht» am 21. und 22. September 2022 in Davos.

«Zum Letzten: Auf ein Neues!», Kolumne von Cordula Seger

Das Institut für Kulturforschung Graubünden präsentiert die neue Homepage. Im Mittelpunkt stehen nun unsere Projekte und die Forschenden.

Agenda

St. Moritz

Migration und Tourismus vom 19. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkriegs

Chur

Sauna oder Eisbad? Wie können diese unsere Gesundheit und unser Immunsystem stärken?

Schweizer Tagung für Historismus

Chur

Lehren eines Lebens. Inge Ginsberg, geboren 1922 in Wien

Chur

Der Bündner Wald im Übergang zur Industriegesellschaft – «Sustainable development goals» bei den Forstpionieren Karl Kasthofer und Johann Coaz

Chur

«Nylon und Napalm. Die Geschäfte der Emser Werke und ihres Gründers Werner Oswald»

Zürich

«Nylon und Napalm»: Buchpräsentation von Regula Bochsler im Rahmen von «Zürich liest»

Chur

Schmerz macht einsam

Zuoz

Zu viele oder zu wenige Gäste – wie gehen wir damit um?

Maienfeld

Campell in der Bündner Herrschaft

Chur

Brennpunkt baukulturelle Bildung

Test

alle Veranstaltungen

Aktuelle Forschungsprojekte

Gesellschaftlicher Wandel vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
2021–2024
Bearb.: Dr. phil. Cordula Seger / Prof. Dr. Rico Valär / Dr. phil. Anetta Ganzoni
Zusammenarbeit: Romanisches Seminar der Universität Zürich / Schweizerisches Literaturarchiv (SLA)

Ein Erfahrungsraum – drei Literaturen. Lektüren des Umbruchs in Graubünden nach 1945

Sprachräume
2019–2023
Bearb.: lic. phil. Flurina Graf / M. A. Dominique Caglia / Katarzyna Ke
Zusammenarbeit: Pädagogische Hochschule Graubünden

Bildungschancen durch Mehrsprachigkeit an romanischsprachigen Volksschulen

Kulturerbe Graubünden
2020–2024
Bearb.: Dr. Karin Fuchs (PL) und viele andere

Atlas zur Geschichte Graubündens 1524–2024

Sprachräume
2021–2024
Bearb.: lic. phil. Flurina Graf / Dr. phil. Claudia Cathomas
Zusammenarbeit: Institut für Mehrsprachigkeit der Universität Freiburg und Pädagogische Hochschule Freiburg (IFM)

Die «Diaspora Rumantscha» in der Deutschschweiz: eine Situations- und Bedarfsanalyse

alle Forschungsprojekte

aktuelle Publikationen

Publikationen Institut

Das alpine Rätien. Topographische Beschreibung von 1573

Chronos
2021

Publikationen Institut

Nutzen und schützen. Johann Coaz (1822–1918), der Wald und die Anfänge der schweizerischen Umweltpolitik

Hier und Jetzt
2021

Publikationen Institut

Alemannisch in der Rumantschia.

Steiner-Verlag, Stuttgart
2021

Publikationen Institut

Migration in den Alpen. Handlungsspielräume und Perspektiven.

transcript
2021

Publikationen Institut

Biografie eines Hauses. Chesa sur l'En. St. Moritz

AS Verlag
2020

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