Das Institut für Kulturforschung Graubünden (ikg) ist eine in Chur domizilierte, unabhängige Forschungsinstitution. Es betreibt und fördert geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschungen mit allgemeinem Bezug zum Alpenraum und besonderer Berücksichtigung von Graubünden und dessen Nachbarregionen.

Unser Telefon ist aktuell von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr besetzt. Sie erreichen uns aber jederzeit per Mail an info@kulturforschung.ch.

News

Mit Schreiben vom 21. November 2022 hat Noemi Adam-Graf offiziell den akademischen Titel «Doktorin der Philosophie» zugesprochen bekommen. Noemi Adam-Graf hat ihre Dissertation zum Thema «Wahrgenommene und gelebte Sprachen- und Dialektvielfalt in Graubünden. Der bündnerische Sprachraum aus wahrnehmungsdialektologischer Sicht» am Institut für Kulturforschung Graubünden und an der Universität Zürich verfasst. Wir gratulieren herzlich!

Ein Einblick in die Buchvernissage zu Peter Conradin von Tscharners «Wanderungen durch die Rhätischen Alpen» vom 21. November 2022

Dieses Jahr führte die Bildungsreise des Instituts für Kulturforschung Graubünden nach Meran und Bozen. Einige dieser Eindrücke möchten wir gerne mit Ihnen teilen. Ein kleiner Bericht dazu folgt!

Auf der Internetseite zu "Nylon und Napalm" finden Sie fortlaufend aktualisierte Informationen zu Veranstaltungen, Medienberichten, Materialien und Kontakten.

Das Bündner Monatsblatt 3/2022 ist soeben erschienen. Im Zentrum stehen die Kulturpreisverleihung an Not Vital, der Hochaltar des Klosters Disentis und das bildnerische Werk von Jaques Guidon.

Wir sind auch auf Instagram zu finden! Dort erhalten Sie regelmässig Neuigkeiten zu aktuellen Forschungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und vielem mehr.

«Zum Letzten: Auf ein Neues!», Kolumne von Cordula Seger

Das Institut für Kulturforschung Graubünden präsentiert die neue Homepage. Im Mittelpunkt stehen nun unsere Projekte und die Forschenden.

Agenda

St. Moritz

Menschen- und Warenschmuggel zwischen Veltlin und Puschlav

alle Veranstaltungen

Aktuelle Forschungsprojekte

Sprachräume
2021–2024
Bearb.: lic. phil. Flurina Graf / Dr. phil. Claudia Cathomas
Zusammenarbeit: Institut für Mehrsprachigkeit der Universität Freiburg und Pädagogische Hochschule Freiburg (IFM)

Die «Diaspora Rumantscha» in der Deutschschweiz: eine Situations- und Bedarfsanalyse

Sprachräume
2019–2023
Bearb.: lic. phil. Flurina Graf / M. A. Dominique Caglia / Katarzyna Ke
Zusammenarbeit: Pädagogische Hochschule Graubünden

Bildungschancen durch Mehrsprachigkeit an romanischsprachigen Volksschulen

Kulturerbe Graubünden
2020–2024
Bearb.: Dr. Karin Fuchs (PL) und viele andere

Atlas zur Geschichte Graubündens 1524–2024

Gesellschaftlicher Wandel vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
2021–2024
Bearb.: Dr. phil. Cordula Seger / Prof. Dr. Rico Valär / Dr. phil. Anetta Ganzoni
Zusammenarbeit: Romanisches Seminar der Universität Zürich / Schweizerisches Literaturarchiv (SLA)

Ein Erfahrungsraum – drei Literaturen. Lektüren des Umbruchs in Graubünden nach 1945

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aktuelle Publikationen

Publikationen Institut

Migration in den Alpen. Handlungsspielräume und Perspektiven.

transcript
2021

Publikationen Institut

Biografie eines Hauses. Chesa sur l'En. St. Moritz

AS Verlag
2020

Publikationen Institut

Alemannisch in der Rumantschia.

Steiner-Verlag, Stuttgart
2021

Publikationen Institut

Das alpine Rätien. Topographische Beschreibung von 1573

Chronos
2021

Publikationen Institut

Nutzen und schützen. Johann Coaz (1822–1918), der Wald und die Anfänge der schweizerischen Umweltpolitik

Hier und Jetzt
2021

Publikationen Institut

Nylon und Napalm. Die Geschäfte der Emser Werke und ihres Gründers Werner Oswald

Hier und Jetzt
2022