Nachlese

Grossaufmarsch an Mitgliederversammlung und Buchpräsentation „Chantai rumantsch!“

Am Freitag, 14. Juni 2019,  fand um 17.45 im Cinema sil Plaz in Glion/Ilanz die Mitgliederversammlung des Vereins für Kulturforschung Graubünden statt. Ab 18.30 stellte Laura Decurtins ihre voluminöse Studie „Chantai rumantsch! Zur musikalischen Selbst(er)findung Romanischbündens“ vor. Der Anlass wurde mit Kostproben des Ensemble cantus firmus surselva und mit einem Apéro angereichert und abgeschlossen. Schon […]

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Publikation

Chantai rumantsch! Zur musikalischen Selbst(er)findung Romanischbündens.

Für die Bündnerromanen ist die musica rumantscha viel mehr als eine Kunstform, sie ist Identität. Denn die musica rumantscha klingt nicht nur, sie lebt auch von der Sprache, vermittelt den soziohistorischen Kontext und erschafft die Imagination einer kulturellen Gemeinschaft. Diese musikalische Selbstfindung Romanischbündens verdichtet sich im oft gehörten Appell: «Chantai rumantsch!»Das vorliegende Buch gibt erstmals […]

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Publikation

Spaziergänge durch Nietzsches Sils Maria

Der vom deutschen Literaturwissenschaftler Paul Raabe (1927–2013) 1994 veröffentlichte Kulturwanderführer auf den Spuren von Friedrich Nietzsche und weiterer namhafter Denkerinnen, Künstler, Dichterinnen und Musiker, die sich von Sils und dem Engadin haben inspirieren lassen, ist seit 2005 vergriffen. Das Buch ist nicht nur kulturtouristisch von Bedeutung, sondern fungiert für alle – für interessierte Laien ebenso […]

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Nachlese

Online-Plattform pluriling-gr.ch mit grossem Medienecho

Am 20. Mai 2019 präsentierten  die Redaktionsmitglieder Oscar Eckhardt und Vincenzo Todisco die Plattform pluriling-gr.ch der Öffentlichkeit. Nelly Däscher, Kantonsbibliothekarin, moderierte den Anlass. Veranstaltung verpasst? Das Regionaljournal Graubünden hat kürzlich einen Beitrag zur Internet-Plattform Pluriling-gr.ch ausgestrahlt. Projektleiter Oscar Eckhardt (ikg/PHGR) stellte sich den Fragen von Pius Kessler. Einige wesentliche Punkte zur Plattform werden dort ebenfalls […]

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„Unglaubliche Bergwunder“. Johann Jakob Scheuchzer und Graubünden. Ausgewählte Briefe 1699-1707

Am Mittwoch, 22. Mai 2019, 18 Uhr, fand im Hotel Stern in Chur  im Tempelsaal die Buchvernissage sowie die Präsentation der Online-Edition zu Briefen von Johann Jakob Scheuchzer statt. Am Anlass waren  Simona Boscani Leoni, Jon Mathieu, Martin Stuber, Christian Forney und Janik Hug und Cordula Seger als ReferentInnen anwesend. Johann Jakob Scheuchzer (1672–1733), Stadtarzt in Zürich […]

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Nachlese

3. Netzwerktag Kulturtourismus Graubünden

Kulturtourismus lebt von Begegnung und Austausch. Entsprechend luden die Organisatoren die Öffentlichkeit zum 3. Netzwerktag nach Chur. Neben Kurzreferaten zu Tourismus und Kultur im Vorarlberg, zu Idee und Konzept von «Ferien im Baudenkmal» und zur Kulturvermittlung in der Surselva wurden die Teilnehmenden über den aktuellen Stand des Projektes «Forum Kulturtourismus Graubünden» orientiert. Der Anlass fand am Freitag, […]

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Publikation

Keramik aus St. Antönien

Für fast hundert Jahre (1804-1898) produzierten fünf Hafner der Familie Lötscher in der damals weit abgelegenen und unzugänglichen Walsersiedlung St. Antönien-Ascharina Gebrauchsgeschirr für die Milch- und Hauswirtschaft sowie die Kaffeetafel. Ein lokales Tonlager war die Grundlage, die Abgeschiedenheit und die Weglosigkeit der bündnerischen Täler ihr wirtschaftlicher Vorteil. Ihre Kunden kamen aus dem ganzen Prättigau, von […]

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Publikation

Peter Paul Cadonau. Theologe und Seelsorger in bewegter Zeit

Peter Paul Cadonau (1891–1972), reformierter Theologe und Pfarrer aus Graubünden, wurde während des Studiums durch die religiös-soziale Theologie von Leonhard Ragaz geprägt. In späteren Jahren wandte er sich der Wort-Gottes-Theologie Karl Barths zu und verstand sich als «Verbi Divini Minister», als Diener des Wortes Gottes in emphatischem Sinn. Darüber hinaus wirkte er als Publizist und […]

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Publikation

Nazis als Nachbarn. Samnaun zwischen 1938 und 1945

Aufgrund der verkehrsgeografischen Situation verfügte die Bündner Gemeinde Samnaun stets über engere Beziehungen zu Tirol als zum Unterengadin. Deshalb wurde Samnaun 1892 zum Zollausschluss­ gebiet erklärt. Der «Anschluss» Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland im März 1938 bedeutete eine dramatische Zäsur, dies vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht. Die neuen politischen Verhältnisse hatten aber auch Auswirkungen auf […]

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Mitteilungsblatt

Mitteilungen 2019 geben einen Einblick in das Schaffen von Kulturforschung Graubünden

Die einmal jährlich erscheinenden Mitteilungen des Instituts und des Vereins für Kulturforschung Graubünden vermitteln einen Eindruck vom vielfältigen Schaffen der beiden eng verknüpften Institutionen. Der erste Beitrag der Mitteilungen fasst unter dem Titel „Über tosenden Wassern“ die Ereignisse der Mitgliederversammlung 2018 des Vereins zusammen, die in der Trinkhalle Passugg stattfand.  Der zweite Beitrag vermittelt einen […]

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