Das Institut für Kulturforschung Graubünden (ikg) ist eine in Chur domizilierte, unabhängige Forschungsinstitution. Es betreibt und fördert geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschungen mit allgemeinem Bezug zum Alpenraum und besonderer Berücksichtigung von Graubünden und dessen Nachbarregionen.

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News

Die Anmeldung für die 20. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie ist ab sofort möglich. Hinweise zur Anmeldung (bis 10. Juli 2022) und zur Tagung unter dem folgenden Link.

Salon- und Kurorchester im Engadin: dieses Alleinstellungsmerkmal ist Grund genug, der bisher kaum erforschten Geschichte dieser Musikformationen im Engadin und im Alpenbogen eine internationale Tagung und eine Ausstellung zu widmen – ein Programm voller Musik!

Bündner Monatsblatt 1/2022 soeben erschienen: Die drei Hauptbeiträge dieser Ausgabe kreisen alle um die Geschichte des Tourismus in Graubünden.

8. Kongress «Graubünden forscht» am 21. und 22. September 2022 in Davos.

«Zum Letzten: Auf ein Neues!», Kolumne von Cordula Seger

Das Institut für Kulturforschung Graubünden präsentiert die neue Homepage. Im Mittelpunkt stehen nun unsere Projekte und die Forschenden.

Agenda

Die Bündner Landschaft zwischen Schutz und Nutzung

Presentazione del libro «Nutzen und schützen. Johann Coaz (1822–1918), der Wald und die Anfänge der schweizerischen Umweltpolitik»

Mehrsprachigkeit und Sprachlandschaft in Graubünden

Wir sind alle mehrsprachig! – Workshop zu Sprachbiografien

Hotelorchester bei Bobbahnen und andere Szenarien

Buchpräsentation: «Ulrich Campell: Das alpine Rätien»

Buchpräsentationen «Nutzen und schützen. Johann Coaz (1822–1918), der Wald und die Anfänge der schweizerischen Umweltpolitik»

New Work - Zukunft unserer Arbeit

Mitgliederversammlung Kulturforschung Graubünden und Buchpräsentation zur Biografie von Gion Antoni Derungs

«Salonorchester der Alpen» – internationale Tagung und Vernissage

Was bedeutet der Klimawandel für die Biodiversität?

Gion Antoni Derungs (1935–2012). Eine musikalische Biografie schreiben

Mitgliederexkursion Verein für Bündner Kulturforschung

20. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie

Innovation im Lokaljournalismus

Musik auf dem Zauberberg

Sauna oder Eisbad? Wie können diese unsere Gesundheit und unser Immunsystem stärken?

Schmerz macht einsam

Zu viele oder zu wenige Gäste – wie gehen wir damit um?

Brennpunkt baukulturelle Bildung

alle Veranstaltungen

Aktuelle Forschungsprojekte

Gesellschaftlicher Wandel vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
2021–2024
Bearb.: Dr. phil. Cordula Seger / Prof. Dr. Rico Valär / Dr. phil. Anetta Ganzoni
Zusammenarbeit: Romanisches Seminar der Universität Zürich / Schweizerisches Literaturarchiv (SLA)

Ein Erfahrungsraum – drei Literaturen. Lektüren des Umbruchs in Graubünden nach 1945

Sprachräume
2019–2023
Bearb.: lic. phil. Flurina Graf / M. A. Dominique Caglia / Katarzyna Ke
Zusammenarbeit: Pädagogische Hochschule Graubünden

Bildungschancen durch Mehrsprachigkeit an romanischsprachigen Volksschulen

Kulturerbe Graubünden
2020–2024
Bearb.: Dr. Karin Fuchs (PL) und viele andere

Atlas zur Geschichte Graubündens 1524–2024

Sprachräume
2021–2024
Bearb.: lic. phil. Flurina Graf / Dr. phil. Claudia Cathomas
Zusammenarbeit: Institut für Mehrsprachigkeit der Universität Freiburg und Pädagogische Hochschule Freiburg (IFM)

Die «Diaspora Rumantscha» in der Deutschschweiz: eine Situations- und Bedarfsanalyse

alle Forschungsprojekte

aktuelle Publikationen

Publikationen Institut

Das alpine Rätien. Topographische Beschreibung von 1573

Chronos
2021

Publikationen Institut

Nutzen und schützen. Johann Coaz (1822–1918), der Wald und die Anfänge der schweizerischen Umweltpolitik

Hier und Jetzt
2021

Publikationen Institut

Alemannisch in der Rumantschia.

Steiner-Verlag, Stuttgart
2021

Publikationen Institut

Migration in den Alpen. Handlungsspielräume und Perspektiven.

transcript
2021

Publikationen Institut

Biografie eines Hauses. Chesa sur l'En. St. Moritz

AS Verlag
2020